Was bedeutet der Koalitionsvertrag für die Höchstarbeitszeiten und die Zeiterfassung?
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Das Konzept von Daniel Thewes und Roberto Landolfo funktioniert. Schon jetzt hat der Personaldienstleister für die Eisenbahn das komplette nächste halbe Jahr mit Neueinstellungen verplant. „Ganz bewusst stellen wir jeden Monat nur wenige neue Mitarbeitende ein, weil wir qualitativ und wirtschaftlich sinnvoll wachsen wollen“, erläutert Geschäftsführer Daniel Thewes. Unser Ziel ist es, die Branche nachhaltig zu modernisieren und junge Menschen für uns zu gewinnen.“ Sein Geschäftspartner Roberto Landolfo ergänzt: „Wenn man jemanden langfristig an sich binden möchte, spielt neben den guten Arbeitsbedingungen auch das Gehalt eine wichtige Rolle, daher zahlen wir unseren Triebfahrzeugführern ein monatliches Festgehalt von 6.000 Euro. Überstunden gelten wir ausschließlich in Freizeit ab, damit sich unsere Beschäftigten erholen können und körperlich und seelisch gesund bleiben.“ Dieses Erfolgsrezept funktioniert.
Brancheninsider mit gutem Gespür für den Bedarf am Markt
Beide Unternehmensgründer haben viele Jahre Berufserfahrung bei der Eisenbahn. Daniel Thewes hatte zuerst den Entschluss gefasst, sich selbständig zu machen. „Ich nahm dann Kontakt zu Roberto Landolfo auf, weil ich ihn einstellen wollte“, berichtet Thewes, „in den weiteren Gesprächen ergab es sich aber, dass er selbst ebenfalls eine Selbständigkeit plante. Außerdem merkten wir, dass wir die gleichen Ziele und Werte teilen.“ Also beschloss man, zusammen die DR-Train GmbH zu gründen. Zu den Hauptstandorten in Lebach und Hagen sind zusätzlich im letzten Jahr zwei kleine Außenstellen in Lübeck und Wiesbaden entstanden.

Roberto Landolfo: „Wir beschäftigen zu den sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Backoffice noch vier Trainer und drei zertifizierte Prüfer. Momenten haben wir 20 Triebfahrzeugführer im deutschlandweiten Verleih bei verschiedenen Eisenbahnverkehrsunternehmen. Im Oktober 2024 wurden wir selbst offiziell als Prüfungsorganisation anerkannt und planen nun im Jahr 2025 eigenes Personal auszubilden.“ Die Wettbewerbsfähigkeit verdanken die beiden Unternehmer ihrer detaillierten Planung, einem hohen Maß an Digitalisierung und eben auch der Tatsache, dass sie von Anfang an mit Virtic arbeiten. Beide kannten die Zeiterfassungs-App aus ihrem früheren beruflichen Umfeld und hatten damit nur gute Erfahrungen gemacht.
Komplexe Zeiterfassung mit wenigen Klicks

Wer beruflich mit dem Zug unterwegs ist, weil er selbst in der Lok sitzt, hat immer auch logistische Hürden zu bewältigen. Roberto Landolfo: „Unsere Triebfahrzeugführer befinden sich im bundesweiten Einsatz. Die Reisetätigkeit zwischen Heimat- und Einsatzstandort können unsere Personale selbst organisieren. Durch die Virtic-App ist das Backoffice sozusagen immer dabei. Es müssen nicht umständlich Daten übermittelt werden, die Weiterleitung an die Buchhaltung erfolgt automatisch.“
Dort arbeiten sie im Turnus sieben/vier, das bedeutet, dass unsere Mitarbeitenden sieben Tage vor Ort tätig sind und folgend vier Tage am Stück frei haben. Vor Ort sind unsere Lokführer in eigenen Unterkünften untergebracht. Durch diese für den Arbeitnehmer sehr angenehme Regelung hat die DR-Train keine Probleme, neue Mitarbeiter zu finden. Im Jahr 2025 wird das Unternehmen also weiterwachsen. Dank Virtic wird das aber nur mit minimalem Aufwand für die Personalabteilung verbunden sein.


