Modul “Kurzarbeitergeld” erweitert

Das KUG-Modul wurde um eine Dispositionskomponente erweitert. Kurzarbeit kann damit für beliebige Planungszeiträume disponiert, und später in jeder Abrechnungsperiode per Mausklick in die Zeiterfassung übernommen werden.

Das Kurzarbeitergeld-Modul (KUG) deckt nun folgende Funktionalitäten ab:

  • Ausgabe detaillierter AZK-Bewegungen zur Prüfung, ob Zeitkonto-Guthaben innerhalb der letzten 12 Monate aufgebaut wurden und deshalb (teilweise) vor Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld abgebaut werden müssen. (Nur wenn virtic die Zeitkonten bereits länger als 12 Monate führt.)
  • Mitarbeiterbezogene Disposition der Kurzarbeit.
  • Halbautomatische Übernahme disponierter Kurzarbeit an Arbeitstagen ohne Zeiterfassung, sowie an Tagen, an denen wegen Kurzarbeit die Sollzeit unterschritten wurde.
  • Ermitteln der Kug-Stunden an Tagen mit (partieller) Ausfallzeit für alle Mitarbeiter, die an der Zeiterfassung teilnehmen.
  • Separate Zeitnachweise für die Agentur für Arbeit mit detailliertem Ausweis der Arbeits- und Kug-Zeiten, sowie optional dem Zeitanteil der Kurzarbeit zu den Sollzeiten.
  • Export Lohn-Buchungssätze für die Kug-Zeiten an Lohn- und Gehaltsabrechnungsprogramme mit der entsprechenden Lohnart.