Schneider Fassaden

Schneider Fassaden GmbH & Co. KG
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76287 Rheinstetten

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Praxisbericht

Schneider Fassaden setzt auf mobile Zeiterfassung mit virtic

Arbeitszeitdaten müssen im Bauhandwerk präzise und verlässlich sein, um eine wirtschaftliche Kalkulation von Projekten nicht zu gefährden. Ziel der Schneider Fassaden GmbH & Co. KG bei der Abschaffung des klassischen Stundenzettels zugunsten einer IT-Lösung  war es außerdem, den Zeitaufwand bei der Weiterverarbeitung der Daten in der Lohnbuchhaltung zu reduzieren. Der Zeitvorteil, den das Unternehmen mit der mobilen Lösung virtic realisieren konnte, ist heute deutlich spürbar.

Wie in vielen anderen Betrieben des Bauhandwerks ist auch bei der Schneider Fassaden GmbH & Co. KG ein Großteil der Belegschaft ständig unterwegs. Schneider Fassaden gehört seit 1968 zu den führenden Unternehmen im hinterlüfteten Fassadenbau. Das Leistungsspektrum des Familienbetriebs mit Hauptsitz im baden-württembergischen Rheinstetten umfasst die Beratung,  die technische Abklärung sowie die Verarbeitung und Montage von Fassadenplatten. 25 der insgesamt 35 Mitarbeiter des Unternehmens sind  regelmäßig für Montageeinsätze außer Haus. Vor etwa zwei Jahren entschied sich Geschäftsführer Frank Mitterlindner für die Abschaffung des klassischen Stundenzettels. Zu unpräzise erschien die papiergebundene Erfassungsmethode, zu schleppend die Weiterverarbeitung der Daten in der Verwaltung. Arbeitszeiten, Spesen, Reisekosten und weitere Daten mussten manuell erfasst werden, effektive Controllinginstrumente für laufende Projekte fehlten. Deshalb stattete Mitterlindner seine Monteure im März 2012 mit Diensthandys aus, auf denen die Zeitwirtschaftslösung virtic installiert wurde.

„Wir brauchten genauere Arbeitszeitdaten für eine effektivere Nachkalkulation, außerdem wollten wir unsere Lohnbuchhaltung entlasten“, begründet Mitterlindner den Schritt in Richtung mobile Zeiterfassung. Heute dokumentieren die Außenmitarbeiter von Schneider Fassaden ihren Arbeitstag mithilfe ihrer Mobiltelefone. Verschiedene Einzeltätigkeiten wie Arbeitsbeginn, Pausen, Fahrtzeiten oder Feierabend erfordern eine simple Buchung per Knopfdruck. Die Daten werden unmittelbar über die virtic-Server an die Zentrale weitergeleitet. Weil alle Projektdaten zu einzelnen Baustellen im System hinterlegt sind, werden die Buchungen automatisch der richtigen Kostenstelle und dem richtigen Kostenträger zugeordnet, minutengenau dokumentiert und nach dem jeweiligen Tarif vergütet.

Um alle Montageeinsätze möglichst präzise zu dokumentieren, erfasst Schneider Fassaden zudem weitere Arbeitsschritte getrennt voneinander. So haben Projektverantwortliche jederzeit im Blick, wie lange beispielsweise die Montage einer Unterkonstruktion, der Dämmung oder der Fassadenplatten im Einzelnen gedauert hat. Im virtic-System können diese über einen Browser direkt auf die Daten zugreifen. Die Arbeitszeiten können von verantwortlichen Mitarbeitern geprüft und freigegeben werden. Nach einem Buchungslauf, der die Datensätze auf Basis der gesetzlichen, tariflichen und betrieblichen Arbeitszeit-, Vergütungs- und Reisekostenregeln berechnet, können die Arbeitszeitdaten aus virtic in die jeweilige Lohnbuchhaltungssoftware des Unternehmens exportiert werden.

virtic ist seit 2004 am Markt erfolgreich. Zahlreiche Unternehmen des Baugewerbes vertrauen auf die Software; längst steht dabei für viele Anwender nicht mehr nur die Bewältigung der Zettelwirtschaft rund um Arbeitszeiten im Mittelpunkt. Das System bietet weitere Vorteile für die Disposition, die Geräteverwaltung (z.B. über moderne NFC-Technologie) sowie die Terminplanung. Kontinuierlich hat virtic auch den Rahmen der Auswertungsfunktionen erweitert, so dass heute praktische Reporting-Tools u.a. für die Verwaltung von Saisonkurzarbeitergeld oder ein Reisezielüberblick für den Lohnsteuerjahresausgleich zur Verfügung stehen. „virtic vereinfacht und beschleunigt unsere Arbeitsabläufe von der Zeiterfassung über die Lohnbuchhaltung bis hin zur Nachkalkulation von Kostenstellen“, sagt Frank Mitterlindner. „Für unsere Verwaltung bedeutet das System eine enorme Entlastung. Außerdem haben wir nun für jedes Projekt im Blick, welche Arbeitsschritte wie viel Zeit erfordern und ob wir mit unserer Kalkulation im Plan liegen.“